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auch MacOS X kann ja NFS, X11 ... egal.
Ich fürchte MOL war PowerPC Land, WINE noch nicht portiert auf MacOS X (OK, schlechter Scherz). Bleibt eigentlich nur die Standard-Lösung, qemu.
Soll unter x86 ja ?Beschleunigt" laufen, zumindest läuft es unter Linux mit Windows als Gast.
Ich hab in Erinnerung das vor allem VMware geeignet sein soll für MacOS X, da es den entsprechenden Chipsatz zumindest für 10.4.X-Intel bereit stellte.
Ansonsten will Apple die Virtualisierung der Informationslage nach ja gründlich verpennen. Wahrscheinlich schaffen Sie es nicht etwas brauchbares auf die Beine zu stellen. Und wo IBM nun nicht mehr die Virtualisierung auf der Hardware basierend verwirklichen kann, sieht es unter Intels Pazifika wohl grottendüster aus.
Also bleibt wohl nur qemu oder falls alle Stricke reissen VMware.
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