Triple hat geschrieben:
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Weil erstens die vergassen bei der PPC Installation die Apple Treiber zu laden, Zweiten ist das System endlich Installiert hat man kein Bild weil die als Bildwiederholfrequenz 300 GHz eingestelt haben und das mein TFT nicht kann. Das Umstellen klappt auch nicht weil es kein root gibt. Mit sudo dpkg-reconfigure xorg-conf oder wie die Datei heisst geht es auch nicht weil Einträge fehlen.
Wenn man dann den gdm abschiesst hat man nur Hyrogypen in der Konsole und kann erst nix mehr einstellen.
Wenn man im Userland Linux gelandet ist, hilft immer "sudo bash". Wenn man mit whoami sich versichert hat, dass man root ist, einfach ein Passwort für root anlegen. Früher hat das genügt zum aktivieren eines root Accounts.
Triple hat geschrieben:
Ich hatte den Eindruck gewonnen das es ein verkorkst umgebogenes Debian System ist mit Teletubby look. Und wenn der Milliardär das Geld was er da reingesteckt hat für "Brot für die Welt" spenden würde dann würde das ganze unterm Strich mehr Sinn machen. Ich habe mich eben nur 5 Stunden lang geärgert .
Im Prinzip könnte das ganze Linux echt genial sein wenn micht jeder sein eigenes Süppchen machen würde, Suse Debian, Ubuntu, RedH.. usw.
Ubuntu ist tatsächlich ein System auf Debian Basis und man profitiert gegenseitig. Ubuntu zielt auf den Desktop und äusserst aktuelle Paketen. Bei Debian geht es um Stabilität. Shuttelworth, der Mann hinter Ubuntu, zahlt nur für Ubuntu, als Standard mit dem Gnome Desktop, wobei man KDE nachinstallieren kann. Das hat den KDE Fans nicht genügt und man hat mit Kubuntu einen Community-Port hingelegt, den ersten, der dann auch den Segen von Ubuntu fand. Aber es ist nicht das offizielle Ubuntu.
Triple hat geschrieben:
Man sieht es schon an der Debian Installation für PowerPC. Da heisst der Firefox auf einmal Iceweasel (warum auch immer) wenn man aber im Iceweasel unter Einstellung "Mache Iceweasel zu deinem Standardbrowser wählt" schreibt Iceweasel in den entsprechenden Konfigfile "Firefox" rein . Somit Frägt er nun bei jedem Start nach ob er sich zum Standardbrowser machen will und das öffnen eines links mit dem Standardbrowser funktioniert nicht mehr weil ja kein Firefox auf dem System installiert ist.
Aber Haupsache Firefox heisst nun Iceweasel.
Das ist du Schuld der Mozilla Foundation. Die Software, Firefox, steht zwar unter der GPL, nicht aber die Marke "Firefox" die bei der Mozilla Foundation geblieben ist und über die Mozilla herrisch wacht. Niemand, NIEMAND, darf Pakete von Firefox anbieten, die Firefox heißen und nicht von Mozilla kommen. Damit hat Debian ein Problem, weil man doch ein paar Sachen umbaut, darf es nicht "Firefox" heißen. Sinnvoll wäre gemäß der GPL einfach eine erzwungene Erweiterung des Namens, der Marke, zum Beispiel "Firefox Debian". Das verbietet aber die Mozilla Foundation, nicht ganz zu unrecht und nachvollziehbar. Man hat Angst um die positive Marke. Man stelle sich vor, Microsoft nimmt den Firefox und macht den zu etwas unbrauchbaren und vertreibt den dann offiziell mit Windows unter den Namen "Firefox 5" oder so.
Da sich Debian strikt an die Regeln hält, musste also ein anderer Name her. Deswegen gibt es Iceweasel und Icedove. Nur seo nebenbei, der apache-web-server heißt eigentlich offiziell bei der Apache Foundation httpd. Kennt keiner, apache reicht.
Der Schein trügt manchmal und manchmal sind die Gründe eigenartig und trotzdem nachvollziehbar. Auch wenn's einen nicht gefällt.